Unser Wandertag 2016 Hatten- einmal hautnah mit der 8b!

Morgens sind wir gegen 8:15 Uhr auf Fahrrädern mit einer großen Bande und viel guter Laune durch den Wald Richtung Kirchhatten aufgebrochen. Wir durchquerten schöne Landschaften und nahmen auch einige Trampelpfade mit. An der sogenannten „Püttenhütte“ gab es dann eine kleine Pause mit Musik, da schon einige Kilometer bewältigt wurden. Weiter fuhren wir Richtung Sandhatten, von wo aus wir auch noch einen Abstecher an die Hunte machten, wo wir die schönen Sonnenstrahlen am Ufer genossen. Danach ging es weiter nach Kirchhatten. Auf dem Weg dorthin besuchten wir einige MitschülerInnen. Dabei konnten wir uns u.a. eine kleine  Plantage und Hühnerzucht eines Mitschülers ansehen. Wir erreichten unser Ziel – das Haus unserer Mitschülerin. Dort gab es ein Picknick mit Obst, Gemüse, Kuchen, Fladenbrot usw.. Von da aus gingen wir auf den Sportplatz, wo viele Freizeitaktivitäten wie Fußball, Vol8b Ausflug 2leyball und Frisbee ausgeübt wurden. Anschließend gab es noch ein erfrischendes Eis und so war der Tag schon fast vorüber. Zurück nach Sandkrug, an der Waldschule angekommen, verabschiedeten wir uns und fuhren allesamt heim.

Im Großen und Ganzen war es ein sehr schöner, sportlicher, fröhlicher sowie unvergesslicher Tag. Danke dafür!

Bericht von Jason Culhaci und Emmeli Zymbal

Ganztagsschulkonzept an der Waldschule Hatten

 

I Organisation

I.1 Allgemeines

Die Waldschule in der Oberschule ist eine teilgebundene Ganztagsschule an zwei Nachmittagen. Das bedeutet, dass die Schülerinnen und Schüler verbindlich an zwei (höchstens drei) Nachmittagen in der Woche (Dienstag, Mittwoch oder Donnerstag) an der Waldschule sind.

Der Nachmittag soll Schülerinnen und Schülern weitere Gelegenheiten bieten, Verantwor- tung für sich, für Mitschüler und für die Schule zu übernehmen, wobei Wege zu sinnvollem und effektivem Lernen und zur sinnvollen Freizeitgestaltung aufgezeigt werden können.

An einem Nachmittag sind die Jahrgänge 5,6 und 8 mit ihren Klassenlehrern im Klassen- verband zusammen um gemeinsam zwei Unterrichtssunden zu gestalten. Darin geht es neben der Stärkung des Teams auch um die Vermittlung von Sozialkompetenzen und Me- thoden. Sicherlich stehen hin und wieder auch einmal fachliche Themen aus dem Unter- richtsalltag an.

Der Jahrgang 7 bleibt an einem Nachmittag ebenfalls im Klassenverband, durchläuft aber bei unterschiedlichen Lehrern im rhythmisierten Wechsel verschiede Module, die inhaltlich einem Thema unterliegen.

I.2 Rhythmisierung des Nachmittages

12:45 Uhr bis 13:45 – gemeinsames Mittagsessen in der Mensa,
Pausenangebote (Bewegte Pause, basteln, jonglieren, lesen…)

13:45 Uhr bis 14:30 Uhr – 7. Stunde 14:30 Uhr bis 15:15 Uhr – 8. Stunde

Für jeden GTS-Tag gibt es ein Programm aus dem die Kinder zusätzliche Kurse zum Klassenlehrer-/ Klassenverbandstag wählen können.

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II Säulen der GTS

An einem (oder zwei) weiteren Nachmittag(en) wählen sich die Kinder der Oberschule ei- nen Kurs aus dem GTS-Programm. Dieses besteht aus 8 Säulen:

  1. ArbeitsgemeinschaftendurchVereine,OrganisationenundPersonen(VHS, SWO, TSG, etc.)
  2. ArbeitsgemeinschaftendurchLehrer(Chor,Schülermanagement,Designwerk- statt, etc.)
  3. Prüfungsvorbereitung(durchLehrkräfte,StudentenundSchüler)
  4. Förder-undForderunterrichtdurchLehrerundSchüler
  5. DienstevonSchülern(Aufsichten,Hausaufgabenbetreuung,sozialeDienste,etc.)
  6. Inklusion(KooperationmitdenWerkstätten);sieheebenfallsPunkt3
  7. ArbeitinModulen(DerJahrgang7durchläuft5ModulezumThema„Miteinander“)
  8. Berufsorientierung(Jahrgang8)

III Ziele der Ganztagschule

Die Ziele der Ganztagsschule an der Waldschule lassen sich wie folgt zusammenfassen:

  • Förder- und Forderunterricht mit dem Ziel besserer Abschlüsse und möglichst ei- nen Abschluss für jeden Schüler.
  • Interessen wecken für die Bereiche Sport, Kultur, Musik und Kunst und Handwerk
  • Verantwortung in Schülerhand durch Einbinden älterer Schüler in die Nachmit-tagsangebote als „Lehrer“/ Trainer/ Coach.
  • Öffnung von Schule: Einbinden außerschulischer Personen und Institutionen wie Musikschule, Sportvereine, Tanzschule, Feuerwehr, Malteser, Bridgeclub in unsere Arbeit.
  • Inklusion durch erlebenden Umgang: Kinder ab der 8. Jahrgangsstufe besuchen die Werkstätten, eine Einrichtung für Menschen mit geistiger und körperlicher Be- hinderung und unterstützen diese in Kleingruppenarbeit bei der täglichen Arbeit
  • Fröhliche Kinder, die die Schule als ein zweite Heimat erleben

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