Waldschule verteidigt Schulpreise beim STADTRADELN

Frei nach dem Motto „Man muss das Rad nicht neu erfinden, man muss es nur häufiger nutzen!“ beteiligte sich die Waldschule Hatten mittlerweile schon traditionell am dreiwöchigen Wettbewerb STADTRADELN, um für den Landkreis Oldenburg Kilometer zu sammeln.

 

„Wir freuen uns jedes Jahr auf die Teilnahme am STADTRADELN, da dies eine wunderbare Gelegenheit ist die Schülerinnen und Schüler zum Radfahren zu motivieren und für das Thema generell zu sensibilisieren“, freute sich Tobias Kläner, 2. Konrektor, über den passenden Wettstreit.

 

Insgesamt 21 Klassen – und damit 6 Klassen mehr als 2021 – inkl. dem Kollegium der Waldschule Hatten nahmen am STADTRADELN teil. Das waren immerhin 25% aller aktiven STADTRADELNDEN im Landkreis Oldenburg. Dabei absolvierten die Waldschülerinnen und Waldschüler insgesamt fast 27.000km und radelten somit einmal nach Australien und zurück.

 

Als der Wettbewerb startete, bedurfte es allerdings keiner weiteren Motivation zum Radfahren. „Die Klassen stachelten sich gegenseitig an und auch innerhalb der Klassen gab es einen gesunden Wettstreit. Da die Eintragungen eigenständig vorgenommen werden, spielt das Thema „Fair Play“ eine große Rolle innerhalb der Klassen“, so Kläner.

 

Dieser Ehrgeiz wurde schließlich auch belohnt. Die Waldschule gewann alle drei Preise in der gesonderten Schulwertung und verteidigte den Schulwanderpokal. Am besten schnitt dabei die Klasse 9b ab, die insgesamt 3.500km fuhr. Mit etwas Abstand dahinter landete die Klasse 8d mit 2.300km auf dem 2. Platz, gefolgt von der Klasse 10b mit 2.200km. Alle drei Klassen erhielten Pakete mit tollen Utensilien für das Rad. Kevin Haupt, Projektleiter Klimaschutz vom Landkreis Oldenburg, ließ es sich nicht nehmen diese Preise und den Wanderpokal persönlich zu überreichen.

 

Neben den geehrten Klassen ließ es sich die Waldschule nicht nehmen zusätzlich die besten Schülerinnen und Schüler, sowie die Jahrgangsbesten auszuzeichnen. Die Preise wurden dabei von den EWE Baskets gesponsert.

 

„Wir hoffen, dass einige Schülerinnen und Schüler auf den Geschmack gekommen sind und vermehrt vom Bus auf das Rad umsteigen. Im nächsten Jahr werden wir wieder mit dabei sein. Dann wollen wir die 30.000km Marke knacken“, blickt Kläner freudig voraus.

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