Brandaktuell: Die Ganztagsschule im Schuljahr 2019/2020 – Formulare – Termine – Informationen

Liebe Schülerinnen und Schüler, sehr geehrte Eltern! 

Das Kursangebot startet in der kommenden Woche (16. bis 20. September 2020).

Sollte ein Kurs ausfallen: Die Betreuung im Haus ist immer sichergestellt. Die Schülerinnen und Schüler haben immer die Möglichkeit, alternativ eine andere AG aufzusuchen. Am Dienstag, Mittwoch und Donnerstag haben wir darüber hinaus die Arbeits- und Übungsstunde, die allen Schülerinnen und Schülern offensteht.

Sobald die Kreativkurse starten, findet auch wieder die KREATIVE PAUSE bei Frau Fenne und die BEWEGTE PAUSE in der Sporthalle statt. Fallen alle Kreativkurse aus, dann findet auch die BEWEGTE PAUSE nicht statt. Die Sporthalle steht den Kindern und Jugendlichen während der Mittagspause dann nicht zur Verfügung.

Am Donnerstag beginnt die BEWEGTE PAUSE immer erst um 13 Uhr.

Wichtig: Die Tribünen sind während der BEWEGTEN PAUSE tabu und dürfen nicht betreten werden. Essen und Trinken ist in der Sporthalle ebenfalls nicht gestattet.

WICHTIG: Am Elternsprechtag im November fällt der Ganztagsunterricht aus. Alle Schülerinnen und Schüler haben dann nach der sechsten Stunde frei.

Falls noch Fragen sind: Schreibt mir eine Mail (behrens@waldschule-hatten.de) oder sprecht mich einfach an.

Viel Spaß beim Durchstöbern des Programms wünscht

Hauke Behrens

Ganztagsschulkonzept an der Waldschule Hatten

 

I Organisation

I.1 Allgemeines

Die Waldschule in der Oberschule ist eine teilgebundene Ganztagsschule an zwei Nachmittagen. Das bedeutet, dass die Schülerinnen und Schüler verbindlich an zwei (höchstens drei) Nachmittagen in der Woche (Dienstag, Mittwoch oder Donnerstag) an der Waldschule sind.

Der Nachmittag soll Schülerinnen und Schülern weitere Gelegenheiten bieten, Verantwor- tung für sich, für Mitschüler und für die Schule zu übernehmen, wobei Wege zu sinnvollem und effektivem Lernen und zur sinnvollen Freizeitgestaltung aufgezeigt werden können.

An einem Nachmittag sind die Jahrgänge 5,6 und 8 mit ihren Klassenlehrern im Klassen- verband zusammen um gemeinsam zwei Unterrichtssunden zu gestalten. Darin geht es neben der Stärkung des Teams auch um die Vermittlung von Sozialkompetenzen und Me- thoden. Sicherlich stehen hin und wieder auch einmal fachliche Themen aus dem Unter- richtsalltag an.

Der Jahrgang 7 bleibt an einem Nachmittag ebenfalls im Klassenverband, durchläuft aber bei unterschiedlichen Lehrern im rhythmisierten Wechsel verschiede Module, die inhaltlich einem Thema unterliegen.

I.2 Rhythmisierung des Nachmittages

12:45 Uhr bis 13:45 – gemeinsames Mittagsessen in der Mensa,
Pausenangebote (Bewegte Pause, basteln, jonglieren, lesen…)

13:45 Uhr bis 14:30 Uhr – 7. Stunde 14:30 Uhr bis 15:15 Uhr – 8. Stunde

Für jeden GTS-Tag gibt es ein Programm aus dem die Kinder zusätzliche Kurse zum Klassenlehrer-/ Klassenverbandstag wählen können.

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II Säulen der GTS

An einem (oder zwei) weiteren Nachmittag(en) wählen sich die Kinder der Oberschule ei- nen Kurs aus dem GTS-Programm. Dieses besteht aus 8 Säulen:

  1. ArbeitsgemeinschaftendurchVereine,OrganisationenundPersonen(VHS, SWO, TSG, etc.)
  2. ArbeitsgemeinschaftendurchLehrer(Chor,Schülermanagement,Designwerk- statt, etc.)
  3. Prüfungsvorbereitung(durchLehrkräfte,StudentenundSchüler)
  4. Förder-undForderunterrichtdurchLehrerundSchüler
  5. DienstevonSchülern(Aufsichten,Hausaufgabenbetreuung,sozialeDienste,etc.)
  6. Inklusion(KooperationmitdenWerkstätten);sieheebenfallsPunkt3
  7. ArbeitinModulen(DerJahrgang7durchläuft5ModulezumThema„Miteinander“)
  8. Berufsorientierung(Jahrgang8)

III Ziele der Ganztagschule

Die Ziele der Ganztagsschule an der Waldschule lassen sich wie folgt zusammenfassen:

  • Förder- und Forderunterricht mit dem Ziel besserer Abschlüsse und möglichst ei- nen Abschluss für jeden Schüler.
  • Interessen wecken für die Bereiche Sport, Kultur, Musik und Kunst und Handwerk
  • Verantwortung in Schülerhand durch Einbinden älterer Schüler in die Nachmit-tagsangebote als „Lehrer“/ Trainer/ Coach.
  • Öffnung von Schule: Einbinden außerschulischer Personen und Institutionen wie Musikschule, Sportvereine, Tanzschule, Feuerwehr, Malteser, Bridgeclub in unsere Arbeit.
  • Inklusion durch erlebenden Umgang: Kinder ab der 8. Jahrgangsstufe besuchen die Werkstätten, eine Einrichtung für Menschen mit geistiger und körperlicher Be- hinderung und unterstützen diese in Kleingruppenarbeit bei der täglichen Arbeit
  • Fröhliche Kinder, die die Schule als ein zweite Heimat erleben

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