Waldschule Hatten: Schüler, Mitarbeiter, Schule

Das Schulgebäude mit seinen großzügig bemessenen Schulhöfen und Sportanlagen liegt eingebettet in einem naturnahen Waldgebiet in der Nähe von Oldenburg. Die Randlage zu Oldenburg sowie die gute Verkehrsanbindung mit Bus und Bahn machen viele außerschulische Lernorte wie Museen, Bibliotheken und Theater erreichbar.

Die Waldschule Hatten wird von 670 Schülern besucht (Stand August 2014), die von ca. 55 Lehrkräften unterrichtet werden. Zum festen Mitarbeiterstab gehören weiterhin 2 Hausmeister, der Schulassistent und eine Schulverwaltungsfachkraft sowie mehrere Reinigungskräfte. Diese Mitarbeiter sind über den Schülersanitätsdienst sowie über Arbeitsgemeinschaften auch in die pädagogische Arbeit mit den Kindern und Jugendlichen eingebunden. Die Waldschule betreut zudem als Ausbildungsschule regelmäßig Lehramtsanwärterinnen und -anwärter sowie Praktikantinnen und Praktikanten.

An der Waldschule Hatten werden Schülerinnen und Schüler inklusiv unterrichtet.

An der Waldschule arbeitet eine Sozialpädagogin, die vielseitige Unterstützungsangebote wie Hausaufgabenbetreuung, Einzelberatung und Freizeitangebote anbietet und Schülerinnen und Schülern bei Alltagsproblemen beratend zur Seite steht. Eine weitere Lehrkraft ist als Beratungslehrerin für unsere Schüler da.

Pädagogisches und didaktisches Leitbild der Waldschule


Unsere Leitidee ist die Förderung aller Schülerinnen und Schüler unter Berücksichtigung ihrer individuellen Fähigkeiten, Voraussetzungen und Möglichkeiten. Unter dem Leitsatz 

“OPTIMALER UNTERRICHT FÜR ALLE“

sollen die Schülerinnen und Schüler zu selbstbewussten, verantwortungsvollen und fröhlichen Persönlichkeiten erzogen werden. Dieser Leitsatz ist Bestandteil der Schulordnung und eines Schulvertrages, der von Schülern, Eltern und Lehrern gemeinsam getragen wird.

Die Schule gewährleistet den Erwerb vorgegebener Fachkompetenzen und die Entwicklung geforderter Schlüsselqualifikationen in der Persönlichkeitsentwicklung, wie sie in unserer Schulordnung festgeschrieben sind:

  • Ehrlichkeit
  • Zivilcourage
  • Toleranz
  • Ordnung
  • Pünktlichkeit
  • Höflichkeit
  • Kooperationsfähigkeit
  • Identifizierung mit der Schule

Das Hauptziel unserer schulischen Arbeit ist die Förderung und Forderung der individuellen Begabungen und Neigungen der Kinder und Jugendlichen so dass ein guter Schulabschluss erreicht wird. Soziales und fachliches Lernen sind keine konkurrierenden Leitlinien, sondern sie bedingen sich gegenseitig.

Ein weiteres Ziel ist die Entwicklung der gemeinsamen Vision einer guten Schule, in der sich Schülerinnen und Schüler wie Lehrerinnen und Lehrer gleichermaßen wohl fühlen.

Um die Leitziele zu erreichen, bezieht sich das Schulprofil der Waldschule auf folgende Schwerpunkte, die untereinander vernetzt sind und regelmäßig evaluiert werden.

  •   Stärkung der Schülerpersönlichkeit
  •   Lehrerprofessionalität und Lehrerkooperation
  •   Schulleben – Schulklima
  •   Berufsorientierung und Stärkung der Ausbildungsfähigkeit
  •   Schulordnung

Evaluation und Fortschreibung des Schulprofils

Die im Schulprofil festgeschriebenen Ziele und Angebote werden regelmäßig evaluiert. Der Schulelternrat wird an der Diskussion beteiligt. Über Änderungen bzw. die Fortschreibung des Schulprofils berät und entscheidet abschließend die Gesamtkonferenz. Das Verfahren stellt sicher, dass durch das Schulprofil die vielfältigen Aktivitäten der Schule gesichert, erweitert oder an inhaltlich neue Erfordernisse des Schulalltags angepasst werden.

I Stärkung der Schülerpersönlichkeit

Die Waldschule Hatten will die Persönlichkeitsbildung ihrer Schüler durch verschiedene Maßnahmen fördern und entwickeln. Die nachfolgend beschriebenen Angebote verfolgen das Ziel, das Selbstbewusstsein der Kinder und Jugendlichen neben der Verantwortung für die eigene schulische Leistung durch die Übernahme von Verantwortung zu stärken. Selbständiges Handeln und Kooperationsbereitschaft werden trainiert, Arbeitsprozesse eigenverantwortlich geplant und durchgeführt. Dadurch können die Schülerinnen und Schüler auch berufsspezifische Fähigkeiten und Fertigkeiten entdecken bzw. entwickeln.

Schülermanagement

Die AG Schülermanagement führt Kinder und Jugendliche an die selbständige Wahrnehmung und richtige Erfüllung von Aufgaben im Schulalltag heran. Durch Anleitung von Lehrkräften lernen sie, Aufgaben und Abläufe eigenverantwortlich zu strukturieren und unterstützen Mitschüler und Lehrkräfte im Schulalltag. Hier einige Beispiele:

  • Pausenaufsichten
  • Verkauf von Büromaterial und Bürodienstleistungen (Kopien etc.)
  • Ausleihe von Spielgeräten in der Pause
  • Kuchenverkauf und Lotsendienste bei Elternsprechtagen
  • Planung und Organisation von Sporttagen

Schülersanitätsdienst

In Kooperation mit den Maltesern werden regelmäßig Schülerinnen und Schüler der Waldschule zu Schülersanitätern ausgebildet. Sie erhalten eine umfassende Ausbildung in Erster Hilfe und werden an der Schule als Schülersanitäter eingesetzt. Im Rahmen dieser Tätigkeit lernen Schülerinnen und Schüler den professionellen Umgang mit Mitschülern, die sich verletzt haben oder während der Schulzeit erkranken und arbeiten eng mit dem Schulsekretariat zusammen.

  • Fachgerechter Umgang mit erkrankten oder verletzten Mitschülern
  • Betreuung des Sanitätsraumes während der Pausen
  • Zusammenarbeit mit den Rettungssanitätern
  • Sanitätsdienstleistungen bei Schulveranstaltungen
  • Pflege und Ausgabe der Verbandstaschen
  • Weiterbildung mit Hilfe der Malteser

Patenschaften

Durch Übernahme von Patenschaften für Klassen sowie durch die Übernahme von Verantwortung für das Schulgebäude, das Schulgelände (z.B. Kräutergarten), den eigenen Sitzplatz und besondere Räume sollen die Schülerinnen und Schüler verantwortliches Handeln gegenüber Lebewesen und Sachen einüben. Insgesamt lernen sie dabei, sich mit ihrer Schule zu identifizieren.

Hausaufgabenhilfe

Unter Anleitung der Sozialpädagogin sollen Schülerinnen und Schüler aus den Klassen 9 und 10 Hilfestellung bei der Erledigung von Hausaufgaben bieten. Wer in der Lage ist, anderen schulische Inhalte zu vermitteln, entwickelt einen Blick für Probleme von Mitschülern und festigt seine eigenen Fach– und Sozialkompetenzen.

Prävention

Das Präventionskonzept der Waldschule bietet Themen für die gesamte Schulzeit an. Es geht dabei um soziales Lernen und um die Vermeidung von Sucht und Gewalt. Ein starkes Selbstwertgefühl und ein starkes Selbstbewusstsein helfen, weniger beeinflussbar zu sein für negatives Verhalten. Außerdem stellt unsere Sozialpädagogin Kontakte zu außerschulischen Institutionen wie Beratungsstellen her, die in die Präventionsarbeit eingebunden werden. Prävention darf nicht der Gefahr unterliegen, den Blick zu sehr auf die alltäglichen Gefahren zu lenken. Fröhlichkeit, Toleranz und Gemeinschaft sind wichtige Eigenschaften für eine erfolgreiche Prävention.

II Lehrerprofessionalität und Lehrerkooperation

Das in der Schulordnung der Waldschule Hatten festgeschriebene Leitziel “Optimaler Unterricht für alle“ kann nur durch die professionelle Zusammenarbeit der Lehrerinnen und Lehrer sowie im Zusammenwirken aller an der Schule Beteiligten ( Eltern, Schüler/Innen, Außenpartner ) angebahnt und umgesetzt werden. Die im Folgenden aufgeführten verbindlichen Festlegungen bieten einen verlässlichen Bezugsrahmen und bündeln gleichzeitig die Kräfte der in der Schule Beschäftigten. Über Teamarbeit sollen die Qualität der Arbeitsbeziehungen und die Berufszufriedenheit der einzelnen Lehrkräfte gesichert und verbessert werden (s. QuiSS).

Klassenleitung

Bei der Erfüllung des Erziehungsauftrages der Schule nehmen die Klassenlehrer/Innen eine Schlüsselposition ein:

  • Sie führen mit einer Stellvertreterin/ einem Stellvertreter oder im Tandem ihre Klasse
  • Damit die Schüler/Innen eine feste Bezugsperson haben, unterrichten sie möglichst viele Stunden in der eigenen Klasse
  • Nach Klasse 7 findet in der Regel ein Klassenlehrerwechsel statt. Die Führung einer Klasse über die gesamte Schulzeit wird erprobt.

Teamarbeit in der Jahrgangsstufe

Die Jahrgangsteams tauschen sich auf regelmäßig stattfindenden Treffen über den Leistungsstand der Lerngruppen aus. Parallelarbeiten, Vergleichstests, Abschlussarbeiten, Projekte, Praktika,etc. werden gemeinsam geplant, durchgeführt und ausgewertet.

Fachkonferenzen 

Die jeweiligen Fachkonferenzen erstellen die schuleigenen Curricula. Sie bestimmen die einzuführenden Lehrwerke, verfügen über die bereitgestellten Mittel, benennen Fortbildungsschwerpunkte und formulieren Grundsätze zur Leistungsbewertung.

Pädagogische Klassengespräche

Sie finden in allen Klassen der Waldschule im Zeitraum Oktober / November statt. Ziel ist, frühzeitig eine gemeinsame und angemessene Abstimmung pädagogischer Maßnahmen für die Lerngruppen zu treffen und ggf. Förderpläne aufzustellen.

Kollegiale Unterrichtshospitationen 

Kollegiale Unterrichtshospitationen sind gewünscht und deren Organisation wird von der Schulleitung unterstützt. Der Schulleiter besucht die Lehrkräfte im Unterricht und führt Gespräche mit dem Ziel, die Lehrkräfte optimal einzusetzen und persönliche Härten zu vermeiden.

Fortbildung

Individuelle Fortbildungsmaßnahen werden von den Lehrkräften regelmäßig wahrgenommen. In den Fachkonferenzen wird der spezifische Bedarf an Fortbildung ermittelt. Schulinterne Lehrerfortbildungen (SchiLF) finden statt. Über die Inhalte entscheidet das Kollegium. Organisation und Durchführung werden durch ein Lehrer/Innen- Team mit Unterstützung externer Experten geplant. Die Ergebnisse der Fortbildung werden in Dienstbesprechungen und Gesamtkonferenzen vorgestellt und fließen in den Schulalltag ein.

Zusammenarbeit mit außerschulischen Lernorten- und Partnern

Die Waldschule ist vernetzt mit dem Museum Natur und Mensch in Oldenburg und dem Oldenburgischen Landesmuseum im Oldenburger Schloss. Klassen der Waldschule arbeiten hier und bereiten Ausstellungen und Führungen für die Öffentlichkeit vor.
Eine Partnerschaft mit Werder Bremen ermöglicht gemeinschaftliche Stadionbesuche und Begegnungen mit bekannten Spielern. Die Waldschule unterhält weitere Kooperationen mit Sportvereinen, Musikschulen und mit der VHS.
Eine enge Kooperation mit den gemeinnützigen Werkstätten in unserer Nachbarschaft dient dem Kennenlernen der Arbeitswelt und dem „Leben“ der Inklusion.

III Schulleben – Schulklima

Unser Ziel ist es, ein positives Schulklima zu schaffen, in dem die Lernbereitschaft und das Lernen selbst begünstigt werden. Wir sind uns bewusst, dass das Schulklima zu einem großen Teil von dem beeinflusst wird, was während des „normalen“ Unterrichts geschieht. Auch was außerhalb des Schulalltags geboten wird, wirkt sich entscheidend auf das Schulklima aus und fördert die Identifizierung von Lehrkräften, Eltern, Kindern und Jugendlichen mit ihrer Schule.

Aus diesem Grund haben wir einen Plan erarbeitet, der vielfältige Möglichkeiten bietet, das Schulleben positiv zu gestalten und Schlüsselqualifikationen der Schülerinnen und Schüler zu stärken.

Januar

  • (Basketball-)Turnier für Klassen 8-10
  • Zeugnisausgabe
  • Kohlfahrt des Kollegiums

März

  • Traditioneller Skikurs der Abschlussklassen oder eine andere Abschlussfahrt
  • Vor den Osterferien: Müllsammelaktion zur Stärkung des Umweltbewusstseins für die Klassen 5/6; Mitarbeit in der von der Gemeindeverwaltung initiierten Aktion „Halt dein Hatten sauber“.
  • Sport- und Spielfest Klassen 5

April

  • Praktika Klassen 8 und 9
  • Handballturnier Klassen 5 – 7.

Mai

  • „Schnuppertag“ für Grundschüler und Grundschuleltern
  • Pariswochenende Klasse 9/10 im Rahmen des WPK Französisch
  • Englandfahrt des Jahrgangs 8
  • Spargelessen des Kollegiums

Juni/Juli

  • Abschlussfeier und Ball der Abschlussklassen
  • Wandertag (Dienstag vor Ferienbeginn)
  • Projektwoche zu unterschiedlichen Themen (nicht jährlich).

August/September

  • Begrüßungsfeier Klasse 5 und Übernahme von Patenschaften
  • Kennenlerntage
  • Klasse 5: 3 Tage Klassenlehrerunterricht + Fahrt nach Sögel
  • Klassen 6-10: 1 Tag Klassenlehrerunterricht

September

  • Verkehrsaktionstag
  • Elterninformationsabende, auch in den Grundschulen

Oktober

  • Gemeinsames Kochen im Kollegenkreis

November

  • Buß- und Bettag (Schulgottesdienst für Klassen im Wechsel)
  • Besuch der Kibum mit den 5. Klassen
  • Vorlesewettbewerb Klasse 6

Dezember

  • Theaterfahrt Klasse 5/6
  • Weihnachtsmarktbesuch des Kollegiums
  • Weihnachtsfeier (vielleicht auch für höhere Klassen, oder 5/6 in der Aula und 7-10 mit Klassenlehrer)

Allgemeines Angebot

  • Besuch des Museums Natur und Mensch (themengebunden)
  • Theaterbesuch mit Blick hinter die Kulissen
  • Themengebundene Ausstellungsbesuche

Unsere Ganztagsschule

An drei Nachmittagen in der Woche findet unsere Ganztagsschule statt. Zwei Nachmittage sind in der Regel für jeden Oberschüler verbindlich. In der Mittagspause wird ein hochwertiges Mittagessen angeboten.

In der Doppelstunde von 13.45 – 15.15 Uhr werden von Lehrkräften und von außerschulischen Dozenten verschiedene Kurse angeboten, z.B. aus den Bereichen Musik, Sport, Theater und Kunst. Die Jahrgänge 5,6 und 8 haben einen verbindlichen Klassenlehrernachmittag für soziales Lernen, Zielgespräche, und Prävention.

Allerdings fehlen für den Nachmittagsbereich noch mehrere Räumlichkeiten, z.B. ein Ruheraum und ein Spieleraum.

IV Berufsorientierung und Stärkung
der Ausbildungsfähigkeit

Erklärtes Ziel der Arbeit an der Waldschule ist es, die Sozialkompetenz zu stärken und auch die sog. Sekundärtugenden zu vermitteln deren Beherrschung Voraussetzung für die Aufnahme einer erfolgreichen Berufsausbildung ist. Berufsorientierung und Ausbildungsfähigkeit sind nicht allein Aufgabe des Faches Wirtschaft, sondern aller Unterrichtsfächer.

Maßnahmen der Waldschule Hatten zur Berufsorientierung und Berufswahl und zur Stärkung der Ausbildungsfähigkeit

  • Zusammenarbeit mit der Agentur für Arbeit Oldenburg
  • Betriebspraktika, Betriebs- und Praxistage und
  • Betriebserkundungen
  • Teilnahme an regionalen berufsorientierenden Informationsangeboten
  • Schulinterne Angebote zur Berufsorientierung und Berufswahl
  • Sonstige Beratungs- und Trainingsangebote
  • Ein BBS- Tag für die 9. HS- Klassen

Die Gesamtheit der berufsorientierenden Maßnahmen dient dem Ziel, alle Schülerinnen und Schüler zu befähigen eine selbstkritische und sachorientierte Berufswahlentscheidung für eine schulische oder betriebliche Berufsausbildung zu treffen oder sich für eine geeignete weiterführende Schulform im berufsbildenden oder allgemein bildenden Schulwesen zu entscheiden.

V. Schulvertrag-Schulordnung der Waldschule Hatten 

Lehrer, Schüler und Eltern erkennen diese Ziele der gemeinsamen Arbeit an und werden sich entsprechend verhalten.

pastedGraphic_1.png

 

Schulordnung

für

_______________________________________________

Folgende Ziele haben Schüler, Eltern und Lehrkräfte für ihre Arbeit in der Waldschule Hatten:

Rechte und Regeln

  • In unserer Schule legen wir Wert auf deine Selbstständigkeit, Eigenverantwortlichkeit und Fröhlichkeit.
  • Damit sich alle Menschen an unserer Schule wohl fühlen und gute Leistungen erzielen können, müssen die gemeinsam erarbeiteten Regeln respektiert werden.

Alle Menschen in unserer Schule haben ein Recht auf

  • konzentriertes Lernen und Arbeiten
  • Respekt
  • das Einhalten von Absprachen
  • das Einhalten der Gesprächsregeln
  • pünktlichen Beginn
  • ordentliche Räume
  • eine schöne Atmosphäre
  • interessante Arbeitsaufgaben
  • ein zeitnahes Lösen von Konflikten
  • Wertschätzung der Arbeit

Regeln und Konsequenzen

  • Verstöße haben Konsequenzen zur Folge
  • Generell erfolgt eine Information an den Klassenlehrer, ein klärendes Gespräch mit diesem, ein Eintrag in die Schülerakte, der bei regelgerechtem Verhalten nach einem Jahr gelöscht wird, eine Elterninformation ,  ggf. eine Ordnungsmaßnahme (Klassenkonferenz) oder Anzeige.

pastedGraphic_2.png

Start typing and press Enter to search