Präventionskonzept der Waldschule Hatten

Leitgedanken
Die Einrichtung Schule erfüllt neben dem traditionellen Bildungsauftrag in zunehmendem Maße die erzieherische Aufgabe, eine Vielzahl von gesellschaftskonformen Werten und Normen zu vermitteln und die sozialen Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler zu stärken. Dabei folgen wir stets einem von Optimismus und gegenseitigem Respekt geprägten Menschenbild.

So verfolgt der konzeptionelle Präventionsgedanke der Waldschule einen ganzheitlichen Ansatz. Also müssen wir zum einen durch Primärprävention und zum anderen durch Sekundärprävention (wenn das Kind „in den Brunnen gefallen ist“) folgende Themen mit den Schülern problematisieren:

  • Gewalt
  • Sucht (besonders Alkohol und Nikotin)
  • Verkehrserziehung
  • Gesundheitserziehung
  • Sexualerziehung
  • Medienerziehung (siehe Medienkonzept)

Da Prävention nicht nur eine schulische Aufgabe ist, muss sie in Abstimmung mit den Elternhäusern und anderen Institutionen erfolgen.

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